Evangelische
Kirchengemeinde Altlandsberg
Ortskirchengemeinde
Altlandsberg
 |
|
Pfarrhaus
Altlandsberg, Berliner Str. 16
mit Gemeinderäumen
und Büro |
Stadtkirche Altlandsberg
|
(Für den
Panorama-Blick ins Bild klicken und mit gehaltener Maustaste bewegen,
für Vergrößerung rechte Maustaste - "Fullscreen")
- in
Altlandsberg befindet sich das Pfarrhaus für den
gesamten Pfarrsprengel;
- im
Pfarrhaus ist der Gemeinderaum, das Gemeindebüro und die
Pfarrwohnung;
- hier
tagt monatlich der Gemeindekirchenrat;
- hier
probt wöchentlich der Kirchenchor "Musica Vocale";
- hier
treffen sich die Gemeindekreise;
- hier
findet der Konfirmandenunterricht statt;
(zum Seitenanfang)

Die
Ortskirchengemeinde Altlandsberg hat etwa 530 Gemeindeglieder.
Gottesdienst
feiern wir jeden Sonntag um 10:00 Uhr (auch während der
Bauarbeiten) in der Stadtkirche Altlandsberg, in der Regel mit
der
Feier des Heiligen Abendmahls. Zu den Gottesdiensten erklingt
regelmäßig unsere Orgel, gespielt von Frau Gudrun
Grötzinger. Für die Zeit der
kühleren Monate feiern
wir die Gottesdienste in der Emmaúskapelle (in der Kirche, im
Seitenschiff, neben dem Chorraum).
20. Juni
2010 Kreiskirchentag in Altlandsberg
23. Mai
2010 Taufgottesdienst
Mit der heutigen Taufe beider Kinder der Fam. Jakobowski aus Bruchmühle können wir zwei
neue Gemeindeglieder in unserer Kirchengemeinde Altlandsberg begrüßen. Wir
wünschen beiden Kindern Gottes Segen für ihre Zukunft.
Taufspruch von Antonia: "Nun aber bleiben Glaube Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen."
[1Kor 13,13)
Taufspruch von Florian: "Wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit, und wenn ein Glied geehrt wird, so freuen sich alle Glieder mit."
|


|
09. Mai
2010 Goldene Konfirmation
|
Die
Feier der Goldenen Konfirmation war am Sonntag Rogate um 14:00 Uhr in
der Stadtkirche Altlandsberg. Anschließend konnten die
Jubilare bei Kaffee und Kuchen im Gemeinderaum beisammensein und sich
an die alten Zeiten und Begegnungen erinnern und austauschen.
|
|
11. Oktober
2009 50 Jahre Ehrenamt Fr. Ingeborg Niedlich
|
Das Ehrenamt hat in unserer Kirchengemeinde eine
wichtige Funktion.
Etwa 50 Menschen in unserer Gemeinde haben ein
Ehrenamt. Sie werden alle gebraucht.
Es erstreckt sich über Leitungsaufgaben und
Fördervereine, es geht über die Betreuung der Senioren und viele
hausmeisterliche Tätigkeiten bis hin zum Kuchenbacken.
Seit 50 Jahren ist Frau Ingeborg Niedlich in unserer
Kirchengemeinde und seit dem ehrenamtlich tätig. Nach 50 Jahren möchte Sie nun
ihr Ehrenamt niederlegen. Wir haben ihr in einem besonderen Abschlussfest nach
dem Gottesdienst am 11. Oktober für die vielen Dienste, die sie für die
Kirchengemeinde getan hat, gedankt. Wir freuen uns über die Arbeit, die sie
geleistet hat. 1959 kam die Familie Niedlich als Pfarrfamilie nach
Altlandsberg. Seit dieser Zeit leitet Frau Niedlich die Frauenhilfe und hat
einen Frauenkreis aufgebaut. Regelmäßig treffen sich die Kreise. Jedes Mal hat
Frau Niedlich ein Thema vorbereitet. Die Frauen sind sehr dankbar für diese
verlässliche und liebevolle Betreuung über die vielen Jahre hinweg.
|
Fotos: Heike Pohl
|
28. Juni
2009 Gottesdienst mit der Feier der Heiligen Taufe
|
Wir begrüßen ganz herzlich Adriaan Richter in unserer Gemeinde. Gottes Segen ihm und seiner Familie, Mutti - Cindy Bartz, Vati - Marco Richter.
Taufspruch von Adriaan: "Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du gehen sollsr; ich will dich mit meinen Augen leiten."
[Psalm 32, 8)
|
Foto: Fam. Bartz
 |
07. Juni
2009 Gottesdienst mit der Feier der Heiligen Taufe
Herzlich willkommen Dana Kettler und Amy Ruhs.
Mit der heutigen Taufe der beiden Mädchen können wir zwei
neue Gemeindeglieder in unserer Kirchengemeinde Altlandsberg begrüßen. Wir
wünschen beiden Kindern Gottes Segen für ihre Zukunft.
Taufspruch von Dana Louisé: "Denn
Weisheit wird in dein Herz eingehen, und Erkenntnis wird deiner Seele
lieblich sein, Besonnenheit wird dich bewahren und Einsicht dich
behüten."
[Spr. 2,10 und 11)
Taufspruch von Amy Charlott: "Denn
er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen
deinen Wegen, dass sie dich auf Händen tragen und du deinen
Fuß nicht an einen Stein stoßest."
|
Fotos: Heike Pohl
|
31. Mai
2009 Pfingstgottesdienst mit der Konfirmation
und mit der Feier der Heiligen Taufe
Heute,
Pfingstsonntag war nun der große Tag unserer vier Konfirmanden.
Die von den Eltern so festlich geschmückte Kirche und die vielen
Gäste sorgten für die sehr schöne Atmosphäre
dieses Gottesdienstes. Lisa Marie Graminsky, Monique Hinkelmann, Dominic Koht und Malte Oppermann wurden eingesegnet; Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen für sie.
Ebenfalls in dem Pfingstgottesdienst feierten wir die Taufe der
Zwillinge Lilly-Sofie und Hannah-Louisa Füllgrabe geboren am 01.12.2008 aus Birkenstein. Gottes Segen für ihre Zukunft.
Taufspruch von Lilly-Sofie: "Jesus
aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt,
den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr
dürsten."[Joh. 6,35).
Taufspruch von Hannah-Louisa: "Da
redete Jesus abermahls zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt.
Wer mir nachfolgt der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern
wird das Licht des Lebens haben."[Joh. 8,12). |

Fotos: Heike Pohl
 |
30. Mai
2009 Traugottesdienst Kerstin und Ronny Völker
17. Mai
2009 Konfirmandengottesdienst mit der Feier der Heiligen Taufe
Im
diesem Gottesdienst haben sich unsere vier Konfirmanden vorgestellt,
Lisa Graminsky, Dominic Koht, Monique Hinkelmann und Malte Oppermann.
Sie erarbeiteten ihn selbst, suchten die Lieder heraus, lasen die
biblischen Texte und hielten die Predigt zum Thema 'Gebet'.
Es war eine schöne
Atmosphäre. Auf Grund der Taufe war die Kirche sehr voll. Getauft wurde Leonie Näser aus Fredersdorf. Taufspruch: "Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen." [Psalm 91,11]
|
 |

Fotos: Heike Pohl

|
10. Mai
2009 Goldene Konfirmation
Sonntag
Kantate feierten wir in Altlandsberg die Goldene Konfirmation. Von den
vor 50 Jahren -1959- eingesegneten 13 Jugendlichen kamen 7 Jubilare zum
Festgottesdienst nach Altlandsberg. Einige von ihnen kamen von weit
her, der größte Teil aber blieb in der Umgebung.
So ein Wiedersehen ist immer eine Freude und so gab die
anschließende, traditionelle Kaffeerunde Glegenheit zu vielen
Gesprächen über vergangene Zeiten. |

Foto: Heike Pohl |
08. März
2009 Die Gilde der Nachtwächter zu Gast im Gottesdienst
|
"Der Mensch allein kann da nichts machen,
wenn Gott nicht hilft, gibt's kein Erwachen.
Drum sei bei uns die ganze Nacht,
bis der neue Tag erwacht",
so in
der Hymne auf die Nachtwächter, Türmer und Figuren von
Horst Hildenbrand, anlässlig des Gilde-Jahrestreffens in unserer
Stadt Altlandsberg. Dies zitiert von Pfarrer J. Menard in seiner
Predigt am Sonntag im Gottesdienst, den nicht nur die Gilde,
sondern auch zahlreich Gäste besuchten.
Für die Gemeinde war die Ankündigung dieses Besuches Grund genug, den Gottesdienst, der ja derzeit wegen Kälte und den noch anstehenden Bauarbeiten im Gemeinderaum im Pfarrhaus gefeiert wird, wieder einmal festlich und mit der Feier des Heiligen Abendmahls in der Kirche zu feiern. |

Foto: Brigitte Hildenbrand
|
06. Juni
2008 Trauung
An
diesem Freitag wurden Sacha
und Eva Weide
aus Bruchmühle in der
Stadtkirche Altlandsberg von Pfarrer J. Menard getraut, sie baten um
den
Segen Gottes für ihre Ehe.
Fotos: Fam. Weide
|

|
|
18. Mai
2008 Taufe und Abendmahlszulassung
An diesem Sonntag feierten wir
einen Gottesdienst mit einer Erwachsenen-Taufe und 3
Abendmahlszulassungen.
Getauft wurde
Herr Sacha Weide
(geb. am 08.09.1972) aus Bruchmühle,
die Abendmahlszulassungen erhielten
Frau Sindy Griebel
(geb. am 26.01.1980 - getauft am 10.05.1980) aus Berlin,
Frau Beate Christiane
Metzing (geb. am 28.07.1965 - getauft am 12.02.1966) aus
Wegendorf und
Herr Ronny Schneider
(geb am 05.03.1967 - getauft am 14.05.1967) aus Altlandsberg. |
|
11. Mai
2008 Pfingsgottesdienst mit Konfirmation
Am Pfingstsonntag feierten wir
den Gottesdienst mit der Konfirmation von Steven Zimmermann
aus Altlandsberg.
Foto: Fam. Zimmermann
|
|
20. April
2008 Goldene Konfirmation
An
dem Sonntag fand in der Stadtkirche Altlandsberg die Goldene
Konfirmation für den Konfirmationsjahrgang 1958 statt. Wer
Goldene
Konfirmation feiert, ist ca. 65 Jahre alt, kommt in das Rentenalter und
hofft, noch ein paar schöne Jahre genießen zu
können.
An einem solchen Tag wird ein Stück Lebensgeschichte lebendig.
Vor 50 Jahren wurden insgesamt 63 Mädchen und Jungen in
Altlandsberg konfirmiert. 20 Jubilare waren der Einladung gefolgt und
konnten bereits vor dem Gottesdienst auf dem Kirchplatz ein erstes
Wiedersehen und -erkennen erleben. Pfarrer Johannes Menard und die
Goldkonfirmanden freuten sich, dass auch der damalige Lehrer, Egon
Ruch, anwesend war.
Nach dem Gottesdienst wurden beim gemeinsamen Kaffeetrinken im
Pfarrhaus noch reichlich Erinnerungen ausgetauscht. |


|
| Fotos und Text : Silvia Marks |
|
20.
Januar
2008
Am
20. Januar wurde der kleine Gustav Weide (geb. am 09.07.2007) aus
Bruchmühle in unserer Stadtkirche
Altlandsberg getauft.
Taufspruch: "Du tust
mir kund den Weg zum Leben: vor dir ist
Freude die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich."
[Psalm 16,11]
|
|
[zum
Seitenanfang]

|
Die
Stadtkirche Altlandsberg ist eine typische brandenburgische Stadtkirche
der Kolonisationszeit. Sie liegt aber nicht, wie bei solchen Kirchen
üblich, am Markt, sondern befindet sich am Nordrand der
Altstadt,
in der Nähe der Schlosskirche. Hier wird das alte slawische
Dorf
vermutet. Ob bereits christianisierte Slawen oder die wettinischen
Markgrafen (sächsischer Uradel), die hier eine Burg
errichteten,
den Kirchenbau an dieser Stelle veranlassten, ist nicht
überliefert. Mit großer Sicherheit kann davon
ausgegangen
werden, dass bereits vor dem Steinbau eine hölzerne Kirche
bestanden hat. Mitte des 13. Jh. erfolgte zusammen mit der Entstehung
der Stadt ein großzügiger Neubau der Kirche.
Die damalige Kirche wurde als
dreischiffige Basilika mit einschiffigem,
gerade geschlossenem Chor errichtet. Das Mittelschiff erhielt Licht
über die Seitenschiffe und die acht Obergadenfenster. Die
Fenster
der Seitenschiffe werden in ihrer Form den Obergadenfenstern geglichen
haben. An den Seitenwänden des Chores sorgten
jeweils drei
etwa 40 cm breite Fenster für ausreichend Lichteinfall. An der
Stirnwand waren die Fenster etwas breiter. Über den
ursprünglichen Turmabschluss lässt sich nur
spekulieren,
eventuell bestand er aus Holz.
Eine zweite Bauperiode wird
für den Anfang des 16.
Jahrhunderts
vermutet. Äußerlich beschränkte sich der
Umbau im
Wesentlichen auf den Turm und das Dach. Die einzelnen Bauetappen sind
am Turm gut ablesbar. Von den Turmschultern aufwärts wird das
Mauerwerk flüchtig, die Steine sind kaum bearbeitet. Die
spitzbogigen Schallfenster mit Rundblende stammen aus derselben Zeit.
Die Kanten sind in Kalkstein ausgeführt. Wesentliche
Veränderungen erfolgten im Innern der Kirche. Die vermutlich
ursprünglich vorhandene Balkendecke wurde um 1500
durch ein
Gewölbe ersetzt. Chor, Mittelschiff und die Seitenschiffe
wurden
eigewölbt. Durch die Einwölbung wurde eine
veränderte
Dachkonstruktion nötig. Die drei Schiffe wurden unter einem
Dach
zusammengefasst. Die Chorfenster wurden vergrößert,
das
heutige Ostfenster schein ebenfalls aus dieser Zeit zu stammen. Mit
dieser Maßnahme wollte man der, durch die Einwölbung
hervorgerufenen Verdunkelung durch Wegfall der Oberlichter,
entgegenwirken.
Im 18. Jahrhundert erlebte die
Kirche ihre 3. Bauperiode, zu deren Ende
sie im Wesentlichen ihr heutiges Erscheinungsbild erhielt. Der Turm
wurde 1718 nochmals aufgestockt (heute verputzter Teil) und erhielt
eine barocke Haube in Form einer offenen Laterne. An der
Südseite
des Chores wurde 1725 die Bibliothek und die Sakristei angebaut, die
heutige Emmauskapelle. Die Turmhaube wurde 1772 durch einen
Pyramidenhelm ersetzt.
In den Jahren 1893/94 erfolgten
weitere Umbauarbeiten. Alle
Seitenschifffenster, ebenso die nördlichen Chorfenster wurden
verändert, das Ostfenster erhielt eine farbige Verglasung. Das
Gestühl wurde ausgewechselt und die Kanzel wurde versetzt. Die
im
nördlichen Seitenschiff 1805 eingebaute Sakristei wurde
beseitigt,
die Kirche wurde ausgemalt und im Turm eine neue Treppe durch die
Wand gebrochen.
Um 1960 bekam der Innenraum
einen neuen Kalkanstrich und das Ostfenster
wurde erneuert. 1983 erhielt der Turmhelm ein Kupferdach.
Eine vierte Bauperiode begann
mit dem neuen Jahrtausend. Ziel der
Periode war es, die Kirche grundlegend zu sanieren. Im Jahre 2005 wurde
der erste Sanierungsabschnitt, die Turmsanierung, abgeschlossen. Die
Außenhülle des Turmes wurde erneuert, im Innern
erfolgte
eine umfangreiche Rekonstruktion. Der Turm steht seitdem für
Besichtigungen zur Verfügung.
Im
Jahr 2008 wurde der 2. Bauabschnitt der Sanierungsarbeiten begonnen.
Hierbei soll die Außenhülle des Kirchenschiffes
komplett
erneuert werden. Für die Folgejahre ist die Sanierung des
Innenraumes geplant.
|






|
|
|
|
|
|
|
[zum
Seitenanfang]

Die Sanierung unserer
Stadtkirche
Altlandsberg ist in drei Bauabschnitten geplant:
der 3. Bauabschnitt, die
Innensanierung.
2.
Bauabschnitt Sanierung des Kirchenschiffes
05.
November 2008
Festgottesdienst zur Fertigstellung der
Sanierung im 2. Bauabschnitt
Ganz
fertig sind die Bauarbeiten des 2. Bauabschnittes -Außenhüllensanierung des Kirchenschiffes- noch nicht, dies
wird erst im Frühjahr 2009 soweit sein.
Aber der Hauptanteil ist erbracht und dies ist Grund genug, Danke zu
sagen, danke mit einem Festgottesdienst durch Pfarrer J. Menard am
05.11.2008, Mittwoch um 15:00 Uhr in unserer Stadtkirche Altlandsberg.
Zuvor konnte man sich unter Führung von dem Restaurator, Tom
Zimmermann aus Potsdam, vom Baustand überzeugen und seinen
Erläuterungen lauschen.
Danke, dass alle Bauarbeiten ohne Unfall vonstatten gingen.
Danke dem Architekten Manfred Thon (er konnte seiner neuen Arbeit wegen leider nicht anwesend sein) und den
Baufirmen, die doch sehr zuverlässig und kompetent gearbeitet
haben. Als Erinnerungsgeschenk wurde ihnen der Kalender
'Kirchenansichten 2009' sowie ein Satz Biergläser der Stadtkirche
überreicht.
Danke den Geldgebern, ohne die das Projekt gar nicht finanzierbar
gewesen wäre (es wurde mit Fördermitteln der
Landeskirche, des Kirchenkreises sowie des
Stadtsanierungsprogrammes des Landes und der Stadt unterstützt).
Und nicht zuletzt danke den Sponsoren und Spendern, die mit ihren
kleinen und großen Spenden zum Gelingen beigetragen haben
(und noch immer beitragen). 40.000,-€ gilt es als Eigenanteil
zusammenzutragen, mit den Balkenpatenschaften und Geldspenden sind
bereits etwa 10.000,- € zusammengekommen. Es tut schon gut zu
erfahren, dass es doch viele Menschen gibt, denen ihre Kirche so am
Herzen liegt.
Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst von einem
Bläserensemble aus Berlin Kaulsdorf unter der Leitung von Herrn
Michalke und von Frau Grötzinger an der Orgel.
Glückwünsche zur Fertigstellung gab es vom Kirchenkreis
Fürstenwalde-Strausberg, Frau Kurras gratulierte herzlich im
Namen der Stadt Altlandsberg.
Im Anschluss trafen wir uns dann an der 'Kleinen Kirchen Kneipe' bei Grillwurst, Salat und Glühwein und netten Plaudereien.
An dieser Stelle sei auch unserem Pfarrer J. Menard besonders
gedankt. Er setzte sich mit persönlichem Herzblut für
die Bauarbeiten an unserer Stadtkirche, sowohl bei der Vorbereitung als
auch bei der Durchführung, in Bauherrn-Funktion ein.
Noch ist es nicht geschafft. Wir werden auch im kommenden Jahr wieder
eine Sommerkonzertreihe starten, deren Spenden-Erlös in den
Topf der Sanierungsarbeiten gelangt. Wir sind dankbar über
jeden Euro, der uns bei dem Vorhaben unterstützt. |
|
29. September 2008
Zwischenbilanz
Auf
den Tag genau vor 5 Monaten feierten wir den Gottesdienst zum Baubeginn
des 2. Bauabschnittes unserer Kirchensanierungen. Seither
ist so einiges geschehen. Und dies kann man auch sehen.
So ist der komplette neue Dachstuhl aufgestellt, die Abdichtung und Lattung vollständig aufgebracht und auf der Nordseite bereits die Dachfläche mit den Dachziegeln abgedeckt.
Auf der südliche Dachseite wurde ebenfalls mit der Dacheindeckung
begonnen, größtenteils aber liegen die Dachziegel noch in
Stapeln oben, sie warten darauf, fertig verlegt zu werden.
Was man nicht sieht und dennoch viel Zeit beansprucht, sind die
vielen kleinen Handarbeiten, das denkmalgerechte Verfugen der Fassaden
-am Ostgiebel bereits fertig gestellt-, die Wiederherstellung der
Decken in den Seitenschiffen -diese mussten ja zusätzlich wegen
Schwammbefalls ausgebaut werden- sowie die Maurerarbeiten im
Obergarden.
In der Planung ist gerade die Überarbeitung der bleiverglasten
Fenster. Dazu werden die Schutzgitter vor den
Fenstern entfernt. Auf Grund der Schäden an
der Fenstereinfassung -Gotische Formziegel- muss
das bunte Altarfenster vollständig ausgebaut werden.
Zwischenzeitlich ist eine Ersatzverglasung vergesehen. Die
Seiteneingangstür muss tischlermäßig vollständig
aufgearbeitet werden.
Die Winterkirche (Emmauskapelle) wurde durch den Deckenausbau sehr in
Mitleidenschaft genommen. Bis dort die malermäßige
Instandsetzung fertig gestellt ist, werden wir den Gottesdienst
ersatzweise im Pfarrhaus feiern.
Alles in allem ist abzusehen, dass die Arbeiten dem Ende entgegen
gehen. Auch wenn das Bauvorhaben erst im Frühjahr
2009 vollständig abgeschlossen sein wird, möchte die
Kirchengemeinde und der Freundeskreis zu einem Gottesdienst
anlässlich der Fertigstellung der Bauarbeiten einladen. Feiern
werden wir diesen Gottesdienst am Mittwoch, 5. November 2008, um
15:00 in der Stadtkirche Altlandsberg. Zuvor bekommen die Gäste
und Besucher die Gelegenheit, gemeinsam mit dem Architekten um 14:30
Uhr einen Rundgang über die Baustelle zu machen.
Im Anschluss lädt der Freundeskreis herzlich zu einem Lagerfeuer
mit Grillwurst ein - wenn das Wetter mitspielt, in unserer 'Kleinen
Kirchen Kneipe'. Diese wurde ja 'geboren' aus den Überresten des
alten Dachstuhles und diente bereits zu der Sommerkonzertreihe und zum
Stadtfest als Stand. |





|
07. August 2008
Richtfest
Anfang August wird die erste
Hälfte des Kirchendaches fertig gestellt sein. Aus diesem
Anlass lädt
die Kirchengemeinde der Stadtkirche Altlandsberg die Handwerksfirmen, die Planer und alle Sponsoren herzlich zum Richtfest ein.
Ab 14:00 Uhr führt der
Architekt, Manfred Thon, alle
Interessierte über die Baustelle. Um 15:00 Uhr beginnt das Ritual
des Richtfestes. Anschließend gibt es einem Imbiss. |
 |
Juli 2008
aktuelles Baugeschehen
Seit dem Frühjahr 2008
nun haben die Arbeiten zum 2.
Bauabschnitt, die denkmalgerechte
Außenhüllensanierung des Kirchenschiffes, begonnen.
Zu
diesem Anlass feierten wir einen Gottesdienst und baten um Gottes Segen
für das Gelingen dieses großen Werkes. Nicht nur die
beteiligten Baufirmen mit ihren Mitarbeitern, auch der Architekt, der
Bürgermeister der Stadt Altlandsberg, die Stadtverordneten,
die
Verwaltungs- und Kirchenkreismitarbeiter, die Denkmalbehörde
und
nicht zuletzt die eigene Gemeinde waren herzlich eingeladen.
Erstes sichtbares Zeichen
für den Beginn der Arbeiten war das Aufstellen der
Rüstung.
Dann
folgten erst einmal Arbeiten im Hinter(Unter)grund. Es entstand eine
provisorische Dachkonstruktion zur Abfangung der Dachbinder,
aufgestützt auf dem Obergadenmauerwerk des Hauptschiffes. So
konnten die Decken der Seitenschiffe freigelegt und letztlich wegen
Schwammbefalls entfernt werden. Das Traufmauerwerk wurde neu im
"Deutschen Verband" aufgemauert.
Seit
der vergangenen Woche (10.Juli) steht ein riesiger Kran auf unserem
Kirchplatz. Er trägt die schweren Stahlträger, die
von den
Bauarbeitern, wie in einem Lego-Puzzel, zu den tragenden
Bindergerüsten für das Dach vormontiert werden.
Die
Arbeiten laufen perfekt aufeinander abgestimmt, der Stahl- und Holzbau
funktionieren Hand in Hand, auf der Baustelle herrscht eine
beispielhafte Ordnung.
Richtig
spektakulär wurde es nun seit dieser Woche. Am Montag
(14.Juli)
trug man die Dachziegel der ersten Hälfte des Kirchendaches
(turmwärts) ab. Der nun sichtbar gewordene Dachstuhl,
konnte komplett (mit Trennschnitt zu Vierteln geteilt) durch
den
Kran vom Dach hinabgehoben werden. Gott sei Dank, auch das Wetter
spielt mit, kein Regen über Nacht.
Seit
Dienstag (15. Juli) steht nun das erste neue, vormontierte
Traggerüst aus Stahl auf den Mauern unserer Stadtkirche.
Dieses
Schauspiel hat so manch ein interessierter
Besucher beobachtet. Lange wird es auch nicht zu sehen sein,
denn
schon am selben Abend bis in die Nacht wurden die Sparrentafeln,
ebenfalls völlig
vormontiert (einschl. Pfetten, Sparren, Schalung, Unterspannbahn und
Lattung), auf dieses Traggerüst gehoben und montiert.
|






 |
|
|
|
|
|
|
29. April 2008
Rüstzeit für die Stadtkirche Altlandsberg
Rüstzeiten
bereiten auf Neues vor. Und die 800jährige Stadtkirche von
Altlandsberg
lässt eine Rüstzeit gerade über sich
ergehen. Gerüste wachsen empor und
bilden die Voraussetzung dafür, dass die Arbeiten für
die
denkmalgerechte Sanierung von Außenhülle und Dach
des Kirchschiffes
beginnen können.
Der Gemeindekirchenrat hat
beschlossen, in einem feierlichen Gottesdienst um Gottes Segen
für dieses Werk zu bitten.
Zu
diesem Gottesdienst hatten wir die Gemeinde, aber vor allem die
beteiligten Firmen mit ihren Mitarbeitern, den Architekten, den
Altlandsberger Bürgermeister, die Stadtverordneten,
Verwaltungs- und
Kirchenkreismitarbeiter, die Denkmalbehörde und viele Andere
eingeladen.
Der
Gottesdienst fand am 29. April 2008 um 9:00 Uhr in der Sadtkirche
Altlandsberg statt. Er wurde vom Pfarrer der Gemeinde, Johannes Menard,
gehalten.
Im Anschluss an den
Festgottesdienst baten wir zu einem
kleinen Empfang mit Imbiss in die Emmauskapelle. Hier konnten die
Besucher mit den Fachleuten ins Gespräch kommen.
Frank Drusche,
Kirchenältester und Vorsitzender des Freundeskreises
Stadtkirche Altlandsberg
(zum Seitenanfang)
1.
Bauabschnitt Turmsanierung
Der 1.
Bauabschnitt der
Kirchensanierung, die Turmsanierung, begann im Frühjahr 2004.
Zu
den
Arbeiten
gehörten die Erneuerung der Turmdachstühle mit der
anschließenden Neueindeckung der Turmschultern,
die
Vergrößerung der Schallluken in der Glockenebene,
die Sanierungen an der
Feldsteinfassade,
und letztlich erfolgte im Innern eine umfangreiche
Rekonstruktion.
In der ersten Etage des Turmes entstand ein Raum, der
für Ausstellungen und andere Veranstaltungen genutzt werden
kann. Im südlichen Turmeingang wurde eine WC eingebaut. Die
Turmschultern wurden mit hangestrichenen Biberdachziegeln eingedeckt.
Die dazu erforderlichen Gelder des Eigenanteiles der Kirchengemeinde
sammelte der Freundeskreis über
Ziegelpatenschaften. Die Spendenbereitschaft für dieses
Projekt war unerwartend hoch.
An dieser Stelle Allen die mitgeholfen haben, ein ganz, ganz herzliches Danke schön!
(zum Seitenanfang)

In unserer
Ortskirchengemeinde Altlandsberg werden folgende
regelmäßige Kreise angeboten:
Der Frauenkreis
|
Seit
Oktober 1959 besteht der evangelische Frauenkreis in unserer Gemeinde.
Geleitet wird er seit dieser Zeit durch Frau Ingeborg Niedlich.
14tägig treffen sich etwa 12 - 14 Frauen unserer
Gemeinde zu
Themenabenden. Es wird unter anderem über Bibeltexte
gesprochen,
es werden Biographien berühmter Persönlichkeiten
vorgestellt,
über aktuelle Geschehnisse wird angeregt debattiert.
Für die
bevorstehenden Gemeindefeste organisieren die Frauen
Hilfsdienste
und der alljährliche Weltgebetstag wird durch den Frauenkreis
vorbereitet und gestaltet.
Gemeinsam mit der Frauenhilfe betreut der Frauenkreis über die
Organisation "World Vision" ein Patenkind in Swaziland.
nächster
Termin: siehe Terminkalender |
 |
Der Seniorenkreis
Frau Sigrid Friske lädt
regelmäßig die Senioren unserer Gemeinde zu einem
gemeinsamen Kaffee-Nachmittag ein. Begonnen wird gewöhnlich
mit einer
Andacht duch Pfarrer J. Menard. Die Geselligkeit der Runde steht dabei
im Vordergrund.
nächster Termin: siehe Terminkalender |
 |
(zum Seitenanfang)


Jeden
Freitag zwischen 13:00 und 14:00 Uhr bietet die Kirchengemeinde
Altlandsberg Bedürftigen eine warme Mahlzeit im Pfarrhaus an.
Seit Juni 2005 gibt es die Einrichtung der Suppenküche als
soziales Engagement der Kirchengemeinde. Frauen, zumeist aus der
Kirchengemeinde, wechseln sich beim Kochen ab. Gekocht
werden etwa 5-10 Portionen.
Wer uns bei diesem Projekt unterstützen möchte ist
herzlich eingeladen.
Momentan ruht unsere Suppenküche. Ein Bedarf ist nicht vorhanden.
Sobald es aber wieder aktuell wird, werden wir sie wieder aufleben
lassen.
[zum
Seitenanfang]

In
der Stadt Altlandsberg gab es bis 1813 den Friedhof um die Stadtkirche.
In dieser Zeit wurde der jetzige Stadtfriedhof angelegt. Der Friedhof
um die Stadtkirche wurde stillgelegt. Nur zwei Grabplatten, die von
Nikolaus Leutinger -in der Kirche aufgestellt- und die vom
Bürgermeister Zander -außen an der Südseite
aufgestellt- sind erhalten.
Bestattungen werden auf dem städtischen Friedhof in der
Berliner Allee durchgeführt.
[zum
Seitenanfang]

|